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Daniela Barke

24. Februar 2012: Daniela Barke wird Beisitzerin der AsF im Unterbezirk Region Hannover

Heute Abend fand die turnusmäßige Unterbezirkskonferenz der Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen statt. Ortsvereinsgenossin und stellvertretene Vorsitzende Daniela Barke wurde als Beisitzerin in den Vorstand gewählt.

Sylvie Müller, Silke Gardlo und Peggy Keller konnten rund 46 Delegierte im Saal der SPD-Landtagsfraktion im Niedersächsischen Landtag begrüßen.
Für Grußworte waren die Vorsitzende des AsF-Bezirks Hannover, Regina Haut, und die Vorsitzende des AsF-Landesverbands Annette von Pogrell geladen. Die weitere Versammlung wurde von der Landtagsabgeordneten und stellvertretenden Vorsitzenden der SPD im Unterbezirk Region Hannover, Sigrid Leuschner, geleitet.

Eines der Hauptthemen in der, dem Rechenschaftsbericht folgenden, Aussprache war das Thema Internetauftritt, an dem dringend Verbesserungen vorgenommen werden müssen.

Im Folgenden wurde Sylvie Müller in ihrem Amt als eine der drei Vorsitzenden bestätigt. Sie war die einzige, die erneut zur Wahl stand. Neu dazu kamen Dr. Kerstin Beckmann und Andrea Gaedecke.

v.l.: Sigrid Leuschner, Sylvie Müller und Silke Gardlo

Als Beisitzerinnen wurden neben Daniela folgende Genossinnen gewählt: Edit Bastian, Miriam Friedrichs-Seidel, Afra Gamoonie, Lea Gronenberg, Martina Grothe, Ulrike Lemke, Christina Neumann und Ursula Salzburger.

Daniela nach der Konferenz in Blick auf die Arbeit der nächsten zwei Jahre: „Ich hoffe, dass wir vor allem das Interesse an der AG und dessen Arbeit erhöhen können. Jede Arbeit ist umsonst, wenn sie nicht gesehen wird. Heute waren wir knapp nur Beschlussfähig, weder Partei noch Presse haben der Veranstaltung große Beachtung geschenkt, ungeladene Gäste waren einer und der gehörte zu mir. Ganz wichtig wird die Arbeit an der Professionalität werden.“

Abschließend noch die Antwort auf die Frage, wie sie zur AsF gekommen sei. „Nun ich bin sicher nicht die klassische Feministin, doch es gibt wichtige Themen, die es anzugehen gilt, auch damit die SPD wieder als Ansprechpartner der modernen Frau wahrgenommen wird.“

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