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12. Januar 2021: 113 Unternehmen aus KiBeWü erhalten städtische Corona-Hilfen - Antwort einer Anfrage der SPD-Bezirksratsfraktion

Das vergangene Jahr war geprägt durch die Corona-Pandemie und aller Voraussicht nach wird auch uns diese auch in weiten Teilen des kommenden Jahres beschäftigten.

Bedauerlicherweise stehen viele Unternehmen vor großen finanziellen Schwierigkeiten auf Grund der angeordneten Betriebsschließungen und warten oftmals noch immer auf die zugesagten Hilfszahlungen von Bund und Land.

Insofern gab es wenigstens einen kleinen Lichtblick durch das insgesamt 10 Millionen € starke städtischen Hilfsprogramm. Aus diesem, so erfuhren es die Mitglieder des Bezirksrates Kirchrode-Bemerode-Wülferode auf eine Anfrage der SPD-Fraktion hin, erhielten immerhin 113 Unternehmen aus dem Stadtbezirk Geld von insgesamt fast 530.000€.


Im Rahmen einer weiteren Anfrage wollte die SPD-Fraktion Kirchrode-Bemerode-Wülferode von der Verwaltung wissen, ob es möglich sei den Bushaltepunkt „Rutenbergstraße“ wenigstens auf einer Fahrbahnseite mit einem Witterungsschutz auszustatten. Dieses sei aber auf Grund zu geringer Fahrgastzahlen und unterirdischer Versorgungsleitungen an dieser Stelle nicht vorgesehen. Damit ist die SPD-Fraktion allerdings nicht einverstanden und wird bei nächster Gelegenheit das Aufstellen wenigstens einer Sitzgelegenheit an der Stelle beantragen.


Ebenso durch eine Antwort auf eine Anfrage wurde mitgeteilt, dass die Fläche des ehemaligen Büntecafés sehr wahrscheinlich als Grünfläche mit insektenfreundlichen Blühsträuchern und einer Sitzmöglichkeit aufgewertetet werden soll. Die genauen Gestaltungsideen soll dem Bezirksrat noch vorgestellt werden.


Die Idee, in Erfahrung zu bringen was für Freizeitangebote sich Jugendliche im Stadtbezirk wünschen und vorstellen, gerade in Pandemie-Zeiten, wurde von der SPD aufgegriffen und im Zuge eines Änderungsantrages wurde für 2021 die Durchführung einer Jungendwerkstatt – sobald wie möglich – vom Bezirksrat beschlossen. Ziel ist es die Jugendlichen in die Planungen ihres Stadtbezirkes einzubinden und ihre besonderen Bedürfnisse zu berücksichtigen.

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