SPD KiBeWü lässt auf Verbesserung der rückwärtigen Anfahrt der GS Feldbuschwende prüfen

 
 

Die die rückwärtige Anfahrt der Grundschule an der Feldbuschwende wird immer beliebter. Viele Eltern aus Richtung „Alt-Bemerode“ nutzen die Absetzmöglichkeit am Ende der Von-Escherte-Straße, um den Verkehr der Wülferoder Staße zu umgehen. Die Verlagerung der Schulbezirksgrenzen wird diesen Trend noch intensivieren.

 

Derzeit ist jedoch eine direkte Anfahrt der Schule von Westen her nicht möglich, da die Von-Escherte-Straße ca. 70 m zuvor durch Poller abgesperrt ist. Ebenso ist die Wendemöglichkeit für Fahrzeuge an dieser Stelle schwierig, insbesondere wenn zu Stoßzeiten, viele Kinder abgesetzt werden.

Die SPD KiBeWü reagierte nun auf Anregungen aus der Bevölkerung und beantragte im Stadtbezirksrat eine Prüfung, wie schnell realisierbar und kostenintensiv die Umsetzung einer dichteren Anfahrmöglichkeit unter Einrichtung eines Wendeplatzes wäre.

„Wir halten diese Lösung für einen guten Kompromissvorschlag, solange die allgemeine Zukunft der Von-Escherte-Straße nicht konzeptioniert ist. Denn hier gilt es noch einige Fragestellungen abzuwägen. Die kleine Erweiterung der Befahrbarkeit mit Einrichtung eines Wendeplatzes am Hinterportal der Grundschule würde dort nicht nur zu mehr Ordnung, sondern auch zu mehr Sicherheit führen. Daneben gibt es keine direkten Anwohner, die dadurch beeinträchtigt wären.“, so Bezirksratsfrau Daniela Barke (SPD).

 
 

Der Bezirksrat folgte dem Antrag. Daneben wurde die Verbesserung der Beleuchtungssituation in diesem Bereich beschlossen. „Ziel ist es die Voraussetzungen für die offizielle Ausweisung als Schulweg zu schaffen. Denn als solcher wird die westliche Zuwegung, bereits stark genutzt und  umso wichtiger ist dann die richtige Schulwegsicherung“ betont SPD Fraktionsvorsitzender Fritz-Joachim Konietzny.  

 

 


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