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Blick vom Kronsberg 28 / 2007


Heinrich Meister und August Brey, die ersten sozialdemokratischen Reichstagsabgeordneten aus dem achten hannoverschen Wahlkreis Hannover-Linden, hatten sich am 30. September nach Kirchrode aufgemacht, um mit den Menschen dort nach 100 Jahren anlässlich der Eingemeindungsfeierlichkeiten auf einem historischen Markt zu sprechen. mehr...

 
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Blick vom Kronsberg 27 / 2007

<b>Mit der SPD vor Ort im Gespräch
MdL Sigrid Leuschner im Stadtbezirk</b>
(v. l. n. r.) Sigrid Leuschner (MdL) und Petra Rudszuck, eingerahmt von Michael Klie und Mark Eylitz
Die SPD im Stadtbezirk Kirchrode-Bemerode-Wülferode hatte eingeladen, und viele waren gekommen. Nicht allein wegen der sehr guten Arbeit von Uwe Boner am Grill. Der Meinungsaustausch mit den Vertreterinnen und Vertretern der örtlichen Vereine und Institutionen hat schon Tradition und steht im Mittelpunkt dieses sich j mehr...

 
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Blick vom Kronsberg 26 / 2007


„Bildung ist eine Zukunftsinvestition!“
SPD-Veranstaltung zur Bildungspolitik in Kleefeld
Auf dem Podium (v. l. n. r.): Walter Meinhold (MdL), Michael Klie, Sigrid Leuschner (MdL) und Prof. Gregor Terbuyken
Eine neue Bildungspolitik ist dringend notwendig, so lautet das Fazit einer Podiumsdiskussion zu Perspektiven der Bildungspolitik in Niedersachsen, zu der die SPD-Ortsvereine Kleefeld-Heideviertel, Kirchrode-Bemerode-Wülferode und Döhren-Wülfel am 27. September in die Fakultät V der Fachhochschule Hannover, die ehemalige Evangelische Fachhochschule, eingeladen hatten. mehr...

 
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Blick vom Kronsberg 25 / 2007

auf ein aktuelles Thema in Kirchrodes Mitte
Leiser wird zukünftig der Straßenlärm dank der neuen Asphaltoberfläche im Bereich der Stadtbahngleise - statt des bisherigen Straßenpflasters mit dem bekannten, spezifischen, hochfrequent schlagenden Geräusch beim Überfahren mit dem Autoreifen. Eine Tatsache, die in den bisherigen Medienveröffentlichungen noch nicht beschrieben worden ist, zumindest von hier aus nicht entdeckt.
Dennoch bleibt der Hochbahnsteig aktueller denn je. Die Barrierefreiheit hat zuvorderst eine menschliche Komponente. mehr...

 
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Blick vom Kronsberg 24 / 2007


<b>auf ein dunkles Kapitel deutscher Geschichte - ortsnah</b>
Mit dieser von uns initiierten Aktivität und der erwarteten Zustimmung des Bezirksrates, die ersten beiden Stolpersteine im Stadtbezirk zu verlegen, sollen das eigentliche und unmittelbare Anliegen, an den Holocaust und das Schicksal einzelner Personen an der zuletzt frei gewählten Wohnung zu erinnern, bewirkt werden, aber auch alle Organisationen und Privatpersonen angesprochen werden, Gleiches zu tun.
Dazu bedarf es noch einiger Arbeit. mehr...

 
 

Blick vom Kronsberg 23 / 2007

auf den Arbeitskreis "Stolpersteine für Pattensen"
Stolpersteine, über diese bin ich schon vor vielen Jahren "gestolpert" - in Berlin z. B. am Cottbusser Tor. Und ich empfand sie und ich empfinde sie als Erinnerung an eine Zeit, als ein Genozid in Deutschland verübt wurde - mit der Darlegung eines ganz persönlichen Schicksals, eben eines Menschen, verbunden mit einem Namen, durch eine Aufmerksamkeit erregende, kleine Messingplatte, eingelassen in die Pflasterung des Bürgersteiges. Mich hat das berührt.
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Blick vom Kronsberg 21 / 2007

auf einen Spielplatz aus alten Zeiten - den Achtzigerjahren
Wibke Filipczak aus der Alten Bemeroder Straße machte sich auf den Weg und sammelte Unterschriften
• für die Ergänzung der Ausstattung des Spielplatzes auf der gegenüberliegenden Straßenseite und zur Erhöhung der Verkehrssicherheit
• für die Einbeziehung des Spielplatzbereiches in die Kennzeichnung mit dem Verkehrsschild "Kinder" aus Blech am Straßenrand, aus Farbe oder Mastix auf der Fahrbahn,
• für ein Beachten der Tempo-30-Zone
und brachte die SPD und die CDU mit ihren Bezirksratsfrauen Christina Recker und Elke Jahn auf den Spielplatz. mehr...

 
 

Blick vom Kronsberg 20 / 2007

heute an seinen südlichen Fuß und zwar auf den Kronsberghof,
ehedem ein Expo-Vorzeigeprojekt mit hohen (wohl zu hohen) Erwartungen (als Herrmannsdorfer Landwerkstätten), jetzt ein von verschiedenen Einrichtungen genutzter Komplex. Ein Teil der Gebäude ist in der Obhut des gemeinnützigen Pony-Reitvereins Laatzen. Und dabei ist ein herkömmlicher Bauernhof kein Reiterhof. Die Infrastruktur muss ein wenig anders ausgeprägt sein - Ponyboxen, Reithalle, Aufenthaltsräumlichkeiten und anderes müssen den Anforderungen entsprechend an Stelle von Schweine- und Kuhställen treten. mehr...

 
 

Blick vom Kronsberg 19 / 2007

auf das Ostfeld und das Rohfeld sowie
die Schulwegsicherung und die Verkehrsberuhigung
Die Christdemokraten im Bezirksrat - gemeinsam mit den Freidemokraten - wollten nicht einmal das Thema auf die Tagesordnung der letzten Bezirksratssitzung am 13. Juni setzen, obwohl ihr eigenes Mitglied Jens Albrecht, gleichzeitig auch Vorsitzender des Kronsberg-Kreises, in der Einwohnerfragestunde die Wichtigkeit des Themas generell unterstrich und der Bezirksbürgermeister bereits zuvor dazu eine öffentliche Einlassung abgegeben hatte. mehr...

 

 

 
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