eMobilität zum Anfassen

 
 

Am 6. Juni präsentiert die SPD KiBeWü einen Ehrfahrungsaustausch zum Thema Elektromobilität mit vielen Besucherattraktionen

 

Die Metropolregion Hannover Braunschweig Göttingen Wolfsburg gehört zu den Gebieten in Deutschland mit der höchsten Zahl an Elektroautos. Aber auch hier sind noch zu wenig „elektrisch unterwegs“. Die Kommunen können das Elektroautofahren attraktiver machen. Was konkret vor Ort geschehen könnte, darüber will man mit interessierten Bürgerinnen und Bürgern ins Gespräch kommen und insbesondere Anregungen für den Stadtbezirk Kirchrode-Bemerode-Wülferode sammeln.

Bezirksbürgermeister Bernd Rödel und Ratsherr Michael Klie, die letztes Jahr an der „Aktion Autotausch“ teilgenommen haben, möchten Ihre Erfahrungen nun an andere weitergeben.

Die „Aktion Autotausch“ ist Teil des vom Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur geförderten Projekts Kommunen für Elektromobilität, organisiert vom Amt Electric

Ab 14 Uhr wird von der SPD KiBeWü das „Schaufensters Elektromobilität“ auf den Thie am Kronsberg gerichtet. Fachlich begleitet von den zugehörigen Aktionspartnern kann an diesem Nachmittag eMobilität live erlebt werden.

Dafür werden zahlreiche Elektro-Automobile und Elektro-Fahrräder (Pedelecs) für fachkundig begleitete Erlebnisfahrten zur Verfügung gestellt.

Eingebettet in ein attraktives Rahmenprogramm möchte man den Besuchern alles für einen interessanten Nachmittag bieten. Die Ergebnisse des Bürgeraustauschs sollen in den Stadtdialog "Mein Hannover 2030" einfließen.

 

 


Kommentar schreiben

Netiquette
 

Selbstverständlich beachten wir die Vorschriften des Datenschutzes.
Hier geht es zur Datenschutzerklärung.

Senden
 

Netiquette

Schließen
 

Unsere Internetseite soll eine Plattform für ernsthafte Diskussionen sein, bei dem Toleranz, Offenheit und Fairness zu den Grundprinzipien gehören. Wir begrüßen sachliche und konstruktive Inhalte, die zu einer angeregten Diskussion beitragen und der Meinung anderer Kommentatoren tolerant und unvoreingenommen begegnen. Wird gegen diese Grundprinzipien verstoßen, kann dies zur Löschung von Kommentaren führen.

Um bei uns zu kommentieren muss die eigene E-Mail-Adresse angegeben werden. Selbstverständlich wird diese E-Mail-Adresse nicht veröffentlicht und auch nicht an Dritte weitergegeben. Die Angabe einer falschen E-Mail-Adresse ist ein Verstoß gegen unsere Nutzungsbedingungen. Wir machen daher Stichproben, die dann zur Löschung von Kommentaren führen können. Mit Absenden des Formulars werden unsere Nutzungsbedingungen anerkannt.